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Tarev
Rechnungen & ZUGFeRD

ZUGFeRD- und XRechnung-Format — wann brauche ich was?

B2G-Pflicht ab 2025/2027, B2B-Pflicht stufenweise. Tarev exportiert beide Formate automatisch.

Aktualisiert: 9.5.2026

Seit Anfang 2025 ist die E-Rechnung in Deutschland für B2B-Geschäfte verpflichtend (mit Übergangsfristen bis 2027/2028 für den Versand). Tarev unterstützt beide gängigen Formate:

XRechnung (CIUS)

Pflicht-Format für B2G (Behörden) seit 2020. Reine XML-Datei nach EU-Norm EN 16931. In Tarev: jede CustomerInvoice exportierbar als .xml-Datei via /api/customer-invoices/<id>/xrechnung.

ZUGFeRD 2.x (Hybrid PDF/A-3 + XML)

PDF-Datei mit eingebettetem XML. Mensch kann's lesen, Software auch. Wird in der B2B-Praxis bevorzugt. In Tarev als PDF/A-3-Anhang in jeder Invoice-PDF eingebettet — Empfänger braucht keinen zusätzlichen XML-Download.

Wann was

  • Rechnung an deutsche Behörde → XRechnung (Pflicht)
  • Rechnung an EU-Geschäftskunden → ZUGFeRD (kompatibel mit Peppol)
  • Rechnung an Privatperson → klassische PDF reicht (B2C nicht E-Rechnungspflicht)

E-Rechnungs-Pflichtfelder die Tarev validiert

Bevor eine Rechnung versendet werden kann, prüft Tarev automatisch:

  • Verkäufer-USt-ID + Adresse
  • Käufer-Adresse
  • Leistungsdatum / Leistungszeitraum
  • Bei innergemeinschaftlicher Lieferung: USt-ID des Empfängers
  • Bei §13b Bauleistung: Bescheinigung-Validität

Fehlt was, blockt der Versand mit klarer Fehlermeldung.

GoBD-Konformität

Alle Rechnungen werden im PdfArchive unveränderlich gespeichert. DATEV-Export + Journal-Buchung passieren automatisch beim Versand.

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Hilft dir das nicht? support@tarev.de